Rückkopplungen. Lesung und Gespräch zum Ausweichen ins Internet am Freitag um 20 Uhr

Livestream mit Berit Glanz und Tobias Reußwig. Link zum kostenfreien Livestream bei Youtube.

 

Tobias Reußwig © C. Barth

Berit Glanz © privat

Der Link zum Stream und Video hier.

Das Internet, wenn auch nicht frei von Viren, ist aufgrund der vernachlässigbaren Infektionsgefahr für Menschen der ideale Ausweichort für Versammlungen während einer Pandemie. Es verwundert daher nicht, dass auch die Literaturszene seit März des letzten Jahres verschiedenste Formate für digitale Lesungen erprobt hat. Was verändert sich aber, wenn die Vortragenden zu Nutzern von Internetdiensten
werden? Welchen Einfluss hat der digitale Ort auf die Veranstaltung? Wer verdient Geld, wenn der Eintritt gratis ist, und was ist aus der Perspektive der Zuschauer anders? Berit Glanz und Tobias Reußwig machen sich lesend und diskutierend auf die Suche nach dem digitalen Äquivalent des angesagtesten Clubs und der verrauchten Eckkneipe, sprechen über die Optimierung der Lesungsexperience und werfen ein Licht auf das verborgene Räderwerk des Internets.

Mit technischer Unterstützung von Radio 98eins.
Eine Veranstaltung des LiteraturRats in Kooperation mit dem Koeppenhaus.

Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von Neustart Kultur der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.

Fachstelle Literatur

Matthias Schümann
Tel.: 01749670720
Mail: fachstelle(at)literaturrat-mv.de

Vorstand

Vorsitzender 
Ralph Kirsten, Rostock

Stellvertreter 
Marco Zabel, Fritz-Reuter-Museum Stavenhagen
Reiner Mnich, Literaturhaus Rostock

 

Weitere Vorstandsmitglieder 

  • Wiebke Juhl-Nielsen, Evangelische Akademie der Nordkirche
  • Ines Kakoschke, Lubmin
  • Kati Mattutat, Koeppenhaus Greifswald
  • Viola Kühn, VS Mecklenburg-Vorpommern

Kontakt

LiteraturRat M-V, c/o Literaturhaus Rostock
Doberaner Straße 21
18057 Rostock

Tel.: 0381-4925581
E-Mail: info (at) literaturrat-mv.de

Förderer

Der Literaturrat M-V e.V. wird seit 2017 gefördert durch das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern.