Kontakt

Literaturhaus „Uwe Johnson"

Förderverein „Uwe Johnson“ in Klütz e.V.
Im Thurow 14
23948 Klütz

Tel.: 038825 – 22387
Fax: 038825 – 22388

info (at) literaturhaus-uwe-johnson.de
www.literaturhaus-uwe-johnson.de

 

Öffnungszeiten

April bis Oktober:

Dienstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr
Montag geschlossen

November bis März:

Donnerstag bis Sonntag 10 – 16 Uhr
Montag bis Mittwoch geschlossen

 

„Wohin ich in Wahrheit gehöre“ – Ein Haus für Uwe Johnson

Das Literaturhaus in Klütz

Das Literaturhaus „Uwe Johnson“ befindet sich in einem ca. 1890 erbauten ehemaligen Getreidespeicher nahe dem Klützer Marktplatz. Das Denkmal geschützte Gebäude beherbergt eine Dauerausstellung über den Schriftsteller Uwe Johnson, die Stadtinformation und die Stadtbibliothek. Als Forum für kulturelle Aktivitäten präsentiert das Haus auf vielfältige Weise die faszinierende Welt der Literatur. Lesungen, Diskussionen, Filme, Ausstellungen und Workshops machen es zu einer Attraktion für die Schlossstadt Klütz und zu einer Begegnungsstätte für kulturell und literarisch interessierte Besucher.

Das Literaturhaus „Uwe Johnson“ ist eines der wenigen Dichterhäuser in Deutschland, das nicht der ehemalige Geburts- oder Wohnort des Schriftstellers war. Auch wenn das Haus kein klassisches Dichterhaus ist, so legten inhaltliche Bezüge zu Johnsons Texten eine literarische und touristische Nutzung des Speichers nahe.

Die Ausstellung im Literaturhaus präsentiert dem Mecklenburg immer eng verbunden gebliebenen Schriftsteller und seine Werke in einer Region, die mit ihren Städten, ihren Feldern, Wäldern und Gewässern eine der wichtigsten literarischen Landschaften war.

Die Ausstellung gibt über zwei Ebenen einen facettenreichen Einblick in Leben und Werk Uwe Johnsons und zeigt die besondere Verbundenheit des Schriftstellers zu seiner mecklenburgischen Heimat. Dies gelingt neben multimedialer Präsentationen mit Textausschnitten seiner Werke und mit Bildern, welche die typischen Landschaftszeichnungen Mecklenburgs zeigen. Darüber hinaus kommen auch Zeitzeugen wie Max Frisch, Günter Grass, Walter Kempowski und Siegfried Unseld zu Wort.